Bundesministerin Anja Karliczek zu Besuch bei BAM

Weiden. Prominenten Besuch durfte BAM-Geschäftsführer Marco Bauer kürzlich in seinem Unternehmen in Weiden begrüßen. Die CDU-Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek besuchte gemeinsam mit MdB Albert Rupprecht das moderne Fertigungsunternehmen. Thema: Jungen Menschen muss eine berufliche Perspektive geschaffen werden, damit sie in der Region bleiben und eine Zukunft haben.

Wie das gelingt? Für Karliczek sei es enorm wichtig, Theorie und Praxis besser zusammenzubringen. „Die Arbeitswelt ändert sich extrem schnell, die berufliche Bildung muss aufholen und Schritt halten“, sagte die CDU-Politikerin. Unternehmen und Schulen müssen in Dialog treten, damit die Bildungsseite die Bedarfe der Unternehmen kennt und entsprechend ausbilden kann.

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Genau diesen Ansatz verfolgt das Projekt „ABBO“ (Allianz für berufliche Bildung in Ostbayern) innerhalb der Stiftung „LUCE“. Deren Vertreter Dr. Markus Ringer und Ralph Egeter machten deutlich, wie wichtig es sei, dass Unternehmen und Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten, damit junge Fachkräfte in der Region gehalten werden können.

Laut MdB Albert Rupprecht konnte man in den vergangenen Jahren schon große Erfolge verbuchen, junge Menschen verstärkt in der Region zu halten und ihr Abwandern in die Metropolen zu bremsen. Auch für ihn seien schulische und berufliche Bildung zentral wichtig für eine positive Zukunftsperspektive von jungen Menschen.

BAM-Geschäftsführer Marco Bauer betonte, wie wichtig die eigene Ausbildung in seinem Unternehmen ist. So sei man sicher, junge Menschen genau so auszubilden, wie es dem Bedarf der Firma entspricht. Vor diesem Hintergrund sei es für ihn selbstverständlich, auch mit der LUCE-Stiftung zusammenzuarbeiten und sich als Netzwerk-Partner zu engagieren. Die BAM sieht sich selbst als digitaler Vorreiter in der Branche mit der Vision, die Fertigung digital zu optimieren. Für diesen zukunftsorientierten Ansatz braucht es gut ausgebildete Fachkräfte, die in dem modernen Umfeld Schritt halten können.

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Thomas Gajewski

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